Kerschkern (2225m)
Kerschkern oder auch Kerschkernkogel
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Bärensuhlsattel (1794m), Lattenberg (2018m), Goldkogel (2080m), Kerschkern (2225m)
Start
Berghütte Bergerhube, Triebental 42, 8785 Hohentauern
Lage:
Steiermark, Bezirk Liezen, 8785 Hohentauern, Hintertriebental, Triebener Tauern. Berge in der Gegend: Geierhaupt (2417m), Feistererhorn (2081m), Hochreichhart (2416m), Brandstätterkogel (2234m), Maierangerkogel (2356m), Seckauer Zinken (2937m), Hämmerkogel (2253m), Kesseleck (2308m), Amachkogel (2312m), Lärchkogel (2258m), Schleifeck (2048m), Schleifkogel (2063m), Hochleitenspitze (2329m), Gamskogel (2386m), Kleiner Grießstein (2175m), Geierkogel (2231m), Sonntagskogel (2229m), Großer Grießstein (2337m), Triebenfeldkogel (1884m), Moarkogel, Himmelkogel (2017m), Himmeleck (2096m), Griesmoarkogel (2009m). Orte in der Umgebung: Hohentauern, Wald am Schoberpass.
Tourenbeschreibung "Kerschkern":
Tagesparkgebühr € 5,00 (2024). Das Geld muss mit € 1,00 und € 2,00 Münzen genau eingeworfen werden.
Im Hintertriebental auf dem Parkplatz der Bergerhube beginnt die Begehung der leicht ansteigenden Schotterstraße in Richtung Moaralm. Nach rund 1h Gehzeit und ca. 3 km ist rechts der Steig zum Bärensuhlsattel angeschrieben. Das erste Drittel des Weges ist stark ansteigend, das zweite Drittel ist nicht mehr ganz so anstrengend und der letzte Teil, bei dem man aus dem Wald kommt und auch einen Hang des Griesmoarkogels quert, ist dann eher flach, dafür aber schmal.
Beim Bärensuhlsattel geht es nach rechts und der Steig verläuft gemächlich zum Bärenkogel. Hier geht man neben einer Felswand entlang, wo man Trittsicherheit benötigt. Weiter zum Lattenberg ist ein kleines Geröllfeld kurz vorm Gipfel zu begehen. Nach dem Lattenberggipfel verliert man wenige Höhenmeter, ein Geröllfeld wird gestreift und dann ist der steile Aufstieg zum Goldkogel zu absolvieren. Vom Goldkogel geht´s wieder bergab, dann wird eine Erhöhung mit Anstrengung erstiegen und auf schmalem Steige wird ein Hang nach unten gequert. Nun ist die Besteigung des Kerschkernes an der Reihe. Der Beginn ist wegen kleinem Gestein auf dem Weg etwas rutschgefährlich, es wird eine kleine Rinne gequert, gering ansteigend geht´s wenige Meter auf einer Wiese dahin, danach sind kurze, steile Serpentinen über gelegentlichem Fels und feinem Gestein zu begehen, bis man schließlich vorm Gipfelkreuz steht. Aussicht gibt es reichlich.
Die Tour ist lang, etwas Trittsicherheit und Ausdauer ist von Nöten.
Schwierigkeit der Wanderung "Kerschkern":
Vom Parkplatz bei der Bergerhube zum Bärensuhlsattel.
Ab dem Bärensuhlsattel zum Kerschkern und zurück.
Vom Bärensuhlsattel bis zum Parkplatz der Bergerhube.
