Wieslerhorn (1603m)

Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:

Schafbergblickhütte (1361m), Erlbachhütte (1367m), Wieslerhorn (1603m), Schafbergblickhütte (1361m), Thorhöhe (1533m), Windkogel (1547m), Wieslerhütte (1361m), Postalmkapelle (1284m)

25. Dezember 2024

Einkehrmöglichkeiten

„Links“:

Start

Postalm Parking P3, Weißenbach 47, 5342 Weißenbach

Lage:

Salzburg, Flachgau, Bezirk Salzburg-Umgebung, 5350 Strobl, Salzburger Voralpen, Salzkammergut-Berge. Berge in der Gegend: Rinnkogel (1823m), Braunedlkogel (1894m), Labenberg (1642m), Einberg (1688m), Gamsfeld (2027m), Feichtenstein (1249m), Regenspitz (1675m), Gruberhorn (1732m), Gennerhorn (1735m), Bergköpfl (Auhofköpfl) (1480m), Königsberghorn (1621m), Holzeck (1603m), Hoher Zinken (1764m), Osterhorn (1746m), Pitscherberg (1720m), Spitzeck (1355m), Breitenberg (1260m), Bleckwand (1516m), Sparber (1502m), Rettenkogel (1780m), Katrin (1542m), Elferkogel (1601m), Hainzen (1638m). Orte in der Umgebung: St. Wolgang, St. Gilgen, Bad Ischl, Rußbach.

Tourenbeschreibung "Wieslerhorn":

Mautgebühr zur Postalm: Sommer € 17,00, Winter € 10,00 (2024).

Diese Tour wollte ich im Winter machen und da gestern der Heilige Abend war, sah ich für heute die Möglichkeit auf unberührtem Schnee unterwegs sein zu können.

Am Parkplatz P3 startete ich auf einer unberührten Schneeraupenspur, die den Verlauf der Schotterstraße entsprach, zu den Hütten der Wiesleralm. Bei der Schafbergblickhütte wurden die Bänke und Tische aufgestellt und mir mitgeteilt, dass es heute etwas zu konsumieren gäbe. Ich ging weiter zur Erlbachhütte. Hier war ein Wegweiser zum Wieslerhorn mit einer Gehzeit von 50 Minuten. Ab nun war ich im frischen Pulverschnee unterwegs und steuerte jeweils auf Holzstangen zu, da ich der Meinung war, dies sei die Winterroute. Die Stangen sind/waren aber für die Langlaufstrecke.

 Jedenfalls nahm ich das Navi zu Hilfe, obwohl mir der ungefähre Wegverlauf eh bekannt war. Für rund eine Viertelstunde war ich auf ebener Fläche unterwegs, dann stieg der Wintersteig zum Wieslerhorn an. Nach dem ersten Hügelchen wurde der Hang sehr steil und das Fortkommen kräfteraubend. Danach begab ich mich auf Schneewechten am Grat der Haupterhebung entgegen und nach einem Zaundurchlass wurde es extrem steil, obwohl das Gipfelkreuz im Sommer in nicht mal einer Minuten zu erreichen ist. Im Schnee dauerte es mit letztem Körpereinsatz doch 2 Minuten.

Der Abstieg vom Wieslerhorn und die restliche Wanderung

Vom Wieslerhorn erfolgte der Abstieg auf gekommenem Wege retour zur Schafbergblickhütte, wo ich zur danebigen Kapelle raufging. Mein nächstes Ziel sollte der Windkogel und dann die Thorhöhe sein. Es gab auf den zu begehenden Hang bereits eine gezogene Spur, die ich für meinen Aufstieg wählte und gelangte zur Thorhöhe. Von der Thorhöhe bestand erneut ein vorgetretener Weg zum Windkogel rüber.

 Hinab zur Wieslerhütte ging es wieder auf einer vorhandenen Spur. Ab der Wieslerhütte ging ich auf der bereits von den hunderten Besuchern gezeichneten Pistenraupenspur retour zum Parkplatz, von dem ich querfeldein noch zur vom Parkplatz aus ersichtlichen Postalmkapelle hinüber ging.

Die Postalmhütte befindet sich einen Steinwurf unter der Kapelle.

Schwierigkeit der Wanderung "Wieslerhorn":

Vom Parkplatz P3 zur Erlbachhütte.

Von der Erlbachhütte auf´s Wieslerhorn und zurück.

Die restliche Wanderung auf die Thorhöhe, den Windkogel, zur Postalmkapelle und zurück zum Parkplatz P3.

Wegnummern:

Schafbergblickhütte, Wieslerhorn, 877, R3. Rundweg.

Hm: 1178

Gehzeit laut Vorgabe = 03:30 h

Meine Gehzeit ohne Pausen:

03:01 h

Wanderstrecke (Rundweg): 13,2 km

Fotogalerie und Tourenbeschreibung