Osterhorn (1746m)
Das Osterhorn ist der Namensgeber der Osterhorngruppe, aber nicht deren höchste Erhebung.
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Genneralm (~1290m), Hoher Zinken (1764m), Osterhorn (1746m), Pitscherberg (1720m)
Lage:
Salzburg, Flachgau, Bezirk Salzburg-Umgebung, 5234 Hintersee, Osterhorngruppe. Berge in der Gegend: Rettenkogel (1780m), Rinnkogel (1823m), Labenberg (1642m), Braunedlkogel (1894m), Gamsfeld (2027m), Einberg (1688m), Hochwieskopf (1754m), Schmittenstein (1695m), Sattelköpfel (1478m), Bergköpfel (Auhofköpfl) (1480m), Feichtenstein (1249m), Regenspitz (1675m), Gruberhorn (1732m), Gennerhorn (1735m), Königsberghorn (1621m), Holzeck (1603m), Breitenberg (1260m), Sparber (1502m), Bleckwand (1541m und 1516m), Thorhöhe (1533m), Windkogel (1547m), Wieslerhorn (1603m). Orte in der Umgebung: St. Koloman, Strobl.
Tourenbeschreibung "Osterhorn":
Tagesparkgebühr: € 4,00 (2025)
Rauf auf die Genneralm
Vor der Mautstation begann ich vom Parkplatz Lämmerbach, so wie bei meiner Gennerhornwanderung im letzten Jahr, meine Wanderung. Da ich letztes Mal die Steige zum Auf- und Abstieg genutzt hatte, wurde heute die Mautstraße bemüht. So kam ich zur Genneralm.
Weiter rauf über den Hohen Zinken zum Osterhorn
Auf der Alm angekommen, bog ich auf die linke Schotterstraße ab, um zum Steigabgang des Hohen Zinken zu kommen. Ab nun war für den restlichen Tag Markierungsausschau zu betreiben. Zum Steigbeginn gab es zwei kurz aufeinanderfolgende Wegkreuzungen, bei denen ich mich rechts zu halten hatte. Ein wilder, schmaler Schotterweg, oder war es doch eine Straße, stieg in Serpentinen den Berg hinauf. Einige Kehren gemeistert, wurde der besagte Weg zu einem Steig, man kam aus den Baumbereich und auf einer Wiese ging es weiter. Hier gab es nicht den einen Weg, sondern mehrere Möglichkeiten zum Zaundurchlass vorm Latschenbereich. Wenn an dieser Stelle die Latschen nicht wären, wäre das Gipfelkreuz bereits zu sehen. Man ist also bald am Hohen-Zinken-Gipfelkreuz. Weiter zum Osterhorn begibt man sich auf den höchsten Punkt vom Hohen Zinken. Der folgende Berg ist bereits das Osterhorn und leicht, und in 10 bis 15 Minuten ist er erreicht.
Dabei geht man an der Abzweigung zum Pitscherberg vorbei.
Rüber zum Pitscherberg
Vom Osterhorn begab ich mich retour zum Steigabgang des Pitscherberges. Bis zum Fuße des Pitscherberges ist nun Weg- und Markierungssuche die Haupttätigkeit des Wanderers. Man geht also vom Wegabgang des Pitscherberges zwischen Osterhorn und Hohen Zinken ohne Weg auf einen Brunnen zu. Mit zusteuern auf Markierungen stößt man dann auf einen offensichtlichen Steig und kommt auf eine Ebene runter. Mittels Markierungsansteuerung kommt man zum Fuße des Pitscherberges. Ab jetzt ist ein normaler Steig bis zum Gipfel vorhanden. Gelegentlich ist Trittsicherheit gefragt und kurz unterm Gipfel gibt es eine Seilversicherung, sie ist aber für Vielwanderer nicht wirklich notwendig, um in Anspruch genommen werden zu müssen. Nach der Seilsicherung kommt man an den Steig, welcher von der Postalm raufkommt und ist in 1 bis 2 Minuten am Gipfel.
Der Abstieg erfolgte am selben Weg, wie der Aufstieg. Nur das Osterhorn wird nicht mehr angetroffen.
