Gennerhorn (1735m)
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Gruberalm (~1036m), Feichtenstein (1249m), Feichtensteinalm, Regenspitz (1675m), Gruberhorn (1732m), Gennerhorn (1735m), Genneralm (~1290m)
Start
Parkplatz Lämmerbach, 5324 Hintersee
Lage:
Salzburg, Flachgau, Bezirk Salzburg-Umgebung, 5234 Hintersee, Osterhorngruppe. Berge in der Gegend: Hoher Zinken (1764m), Osterhorn (1746m), Pitscherberg (1720m), Labenberg (1642m), Braunedlkogel (1894m), Bergköpfel (Auhofköpfl) (1480m), Sattlköpfel (1478m), Schmittenstein (1695m), Schlenken (1648m), Königsberghorn (1621m), Holzeck (1603m), Breitenberg (1260m), Wieslerhorn (1603m), Thorhöhe (1533m), Bleckwand (1516m). Orte in der Umgebung: Hintersee, St. Koloman.
Tourenbeschreibung "Gennerhorn":
Rauf auf den Feichtenstein und über die Feichtenalm auf den Regenspitz
Der Start war am Parkplatz vor der Mautstelle und sowohl auf, als auch entlang der Mautstraße ging es bergwärts, bis sich die Straße teilte und ich zur Gruberalm abbog. Von der Alm verlor ich in einem Waldstück etwas an Höhe, diese wurde aber im zweiten Waldabschnitt zurückerarbeitet. Ich stieß nach dem Waldgang auf eine Forststraße, welche mit geringem Anstieg etwas unterhalb der Feichtensteinalm zum angeschriebenen Gipfelkreuz des Feichtensteines zu verlassen war. Nach dem Gipfelbesuch begab ich mich retour zur Kreuzung und kam auf der Schotterstraße in wenigen Minuten zur Feichtensteinalm. Nach der Alm beschritt ich den nach oben führenden Steig, er bekam etwas Steigung und etwas unterm nächsten Berggipfel wurde über Steinstufen der Aufstieg abgespult. Der zweite Gipfel `Regenspitz´ war erreicht.
Weiter zum Gruberhorn
Nun wurde das Gruberhorn in Angriff genommen. Der Steig begann gleich steil abfallend und der Steig war wegen kleinem Gestein rutschig. Als es wieder nach oben ging, wurde der Steig recht schmal. Bei einem Baum, war dieser dabei, sich vom Berg zu trennen, obwohl seine Wurzeln als Steig herhalten mussten. Kurz danach war es bei einer Latsche ebenfalls so. Jetzt ging es meistens auf Fels über den Grat zum Aufstieg des Gruberhornes. Der Aufstieg erfolgte über Steinstufen, bei denen gelegentlich meine Hände zum Einsatz kamen. Das geschah aber nur, weil ich nur 1,68m groß bin. Auf der Wanderkarte ist in diesem Bereich eine Seilsicherung eingezeichnet, Seil gab es aber keines vorzufinden. Ebenso gibt es die rot gepunkteten Wege am Gruberhorn nicht.
Rüber auf das Gennerhorn
Der Abstieg zum Gennersattel wurde gestartet. Der Steigbeginn ist stark abfallend. Bei schnellem Gehen kann der Steigabgang zum Gennersattel leicht übersehen werden. Nach dem Steigabgang wird dieser schmal, dann sind Felsstufen runterzusteigen und nach einer Holztreppe ist der Sattel erreicht. Die gerade verlorene Höhe wird zum Gennerhorn auf steilem Felspfade wieder hereingearbeitet und der Aufstieg zog sich in meinem Falle.
Der Abstieg
Vom Gennerhorn ist das erste Drittel des Weges leicht machbar. Es kommt ein Geröllfeld zu queren und auf der anderen Seite läuft der Steig entlang des Geröllfeldes bis kurz vor die Genneralm auf kleinem Gestein hinab. Das Geröllfeld wird wieder gequert und über die Wiese kommt man auf die Genneralm. Über die Schotterstraße und dem `Steig nach Lämmerbach´ erfolgt der restliche Abstieg zum Parkplatz ohne jegliche Anstrengung.
