Katrin (1542m)
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Ruine Wildenstein, Katrin Almhütte (1390m), Katrin Berggasthof (1416m), Katrin (1542m), Elferkogel (1601m), Hainzen (1638m)
Start
Katrin Seilbahn Bad Ischl, Kaltenbachstraße 62, 4820 Bad Ischl
Lage:
Oberösterreich, Traunviertel, Bezirk Gmunden, 4820 Bad Ischl, Katergebirge. Berge in der Gegend: Hohe Schrott (1839m), Petergupf (1646m), Sandling (1717m), Hoher Raschberg (1487m), Gamsfeld (2027m), Thorhöhe (1533m), Rinnkogel (1823m), Rettenkogel (1780m), Bleckwand (1516m), Sparber (1502m), Leonsberg (Zimnitz) (1702m). Orte in der Umgebung: Bad Goisern, Strobl.
Tourenbeschreibung "Katrin und Hainzen":
Parkgebühr: Tageskarte € 5,00 (2025).
Wenn Sie die Wanderung durch eine Gondelfahrt abkürzen wollen, hier der Link zur „Katrin Seilbahn“!
Gestartet bin ich bei der Katrin-Seilbahn Talstation. Über die ehemalige Piste erfolgte durchgehend der Aufstieg zur Seilbahn Bergstation. Der Aufstieg war fordernd und an einigen Abschnitten doch anstrengend und wegen dem Schnee etwas mühsamer, als im Sommer. Einen Abschnitt des Aufstieges tätigte ich nicht am Winterweg, da ein einheimischer Bergläufer mich gleich am Start überholt hatte und ich nur seiner Spur folgen brauchte. Von der Bergstation gab es keine Anzeichen, wohin es weiter zur Katrin ging. Also, ich meine Wegweiser oder Markierungen.
Ein Mitarbeiter der Seilbahn deutete mir die Richtung und etwa 100m gegangen, war ich beim Steigabgang vorbeigelaufen. Es gab für eine Winterwanderung keinen Wegweiser. Im Sommer wird es am Boden Markierungen geben, glaube ich. Jedenfalls schlängelte sich der schmale Steig zwischen Latschen empor. Die Latschen hangen wegen dem geladenen Schnee weit herab und machten das Vorankommen schwierig. Ich kam zur Wegkreuzung „Elferkogel/Katrin“ und steuerte auf die 5 min entfernte Katrin zu. Ein Weg war nicht zu erkennen. Erst kurz vorm Gipfelkreuz. Es ging retour zur Kreuzung und weiter zum Elferkogel, welcher vom Katringipfelkreuz recht nahe schien. Ich versank nun bis über die Knie im Schnee und legte die Schneeschuhe an. Dabei stieß ein einheimischer Wanderer zu mir und ging voraus. Das war gut für mich, da ich mich nicht mit der Wegsuche auseinandersetzen musste. Nun gelangten wir recht rasch zum Elferkogel und Hainzen.
Der Abstieg erfolgte auf gekommenem Weg und ging zügig vonstatten.
