Gwendlingstein (1645m)
Der Name Gwendlingstein kommt vom umgangsspachlichen „gwendlich“, was auf hochdeutsch (deutsche Standard- und Schriftsprache) „gewöhnlich“ heißt. Was soviel wie normal oder durch keine Besonderheit auffallend bedeutet.
Er ist also ein gewöhnlicher, unauffälliger Berg.
Lage:
Steiermark, Bezirk Liezen, 8982 Tauplitz, Totes Gebirge. Berge in der Gegend: Hechlstein (1814m), Feldl (1696m), Bärenfeuchtmölbing (1770m), Hochtausing (1823m), Hohe Trett (1681m), Gindlhorn (1259m), Leistenstein (1480m), Grimming (2351m), Multereck (2176m), Tressenstein (1196m), Lawinenstein (Lowean) (1965m), Traweng (1981m), Roßkogel (1890m), Großes Tragl (2179m), Almkogel (2116m), Kleinmölbing (2160m), Wörschacher Raidling (1912m) und als Nichtbergwanderziele die Berillenalm (1444m) und Steinitzenalm (1017m). Orte in der Umgebung: Bad Mitterndorf, Pürgg, Stainach, Wörschach.
Tourenbeschreibung "Gwendlingstein":
Gestern habe ich die Kaiserschildwanderrunde in Eisenerz getätigt und heute sollte eine eher kurze Tour erfolgen. Da ich erst vor ca. 2 Wochen am Hechlstein war, sollte es heute auf den benachbarten Gwendlingstein gehen. Die gesamte Wanderung erschien mir recht leicht. Nach den ersten zurückgelegten Metern auf der Asphaltstraße und Wanderwegen, war auf einer Forststraße mit geringem Anstieg ein Großteil der Wanderung zu erledigen. Nach dem Verlassen der Straße stieg der Steig mit Steilheit bis zum Strawin an. Ab nun erfolgte der Zugang auf den Gwendlingstein erneut auf eher gleichbleibender Höhe. Vom Strawin (1521m und ein Sattel) sind bis zum Gwendlinsteingipfel 45 min veranschlagt. Das kam mir bei der Wanderung dann verdächtig vor, besonders, da meine Begehung nur 17 min dauerte.
Fazit: Eine kurze, gemütliche Wanderung, ohne Gefahrenstellen und mit kleinen, steileren Tourenabschnitten, mit einer weiträumigen Aussicht auf bekannte Wanderziele.
Schwierigkeit der Wanderung "Gwendlingstein":
