Hartelsgraben Jagdhütte (1100m)

  • Von Hieflau über das Goldeck zur Hartelsgraben Jagdhütte (01.Oktober 2020)
  • Vom Parkplatz Hartelsgraben (zwischen Hieflau und Gstatterboden) – WINTERBEGEHUNG (14. Jänner 2020)

01. Oktober 2020

Start

Hauptstraße 24, 8920 Hieflau

Lage:

Diese Wanderung zur Hartelsgraben Jagdhütte erfolgt in der Steiermark im Ennstal, Bezirk Liezen, Gesäuse. Berge rundum sind der Lugauer (2217m), das Hochzinödl (2191m), die Hochtor- und Admonter Reichensteingruppe, der Buchstein (2224m) und Tamischbachturm (2035m). Orte im Umfeld sind Hieflau, Gstatterboden, Johnsbach, Radmer an der Hasel und Admont.

Tourenbeschreibung "Goldeck, Hartelsgraben Jagdhütte":

Die Wanderung war bis auf die Umgehung der Villa immer auf der Schotterstraße.

Ich wollte von Hieflau über das Goldeck und die Hartelsgraben Jagdhütte, zur Haselkaralm und zum Gspitzten Stein wandern. Doch der Wanderweg war so schlecht gekennzeichnet, dass ich einige Male einen Weg retour gehen musste, da dieser plötzlich im Nichts endete, z. B. gleich zu Beginn der Umgehungssteig bei der Villa und der Steig von der Zeugschmiede. Ich musste aber auch einiges Glück gehabt haben, da ich doch zum Goldeck gelangte. Bei der Hartelsgraben Jagdhütte musste ich abbrechen, weil mir die Zeit davongelaufen war. Es bleibt mir nichs anderes übrig, da ich den Weg jetzt bis zur Jagdhütte kenne, die Tour nochmals anzugehen. (Siehe Tourenbeschreibung Haselkaralm, Gspitzer Stein vom 20. Oktober 2020).

Schwierigkeit der Wanderung "Goldeck, Hartelsgraben Jagdhütte":

 

Wegnummer:

666, 601. Gleicher Weg retour.

Hm: 1065

Gehzeit laut Vorgabe = 04:20

Aufstieg 02:20 h

Abstieg 02:00 h

Meine Gehzeit ohne Pausen:

04:08 h

Wanderstrecke hin & retour: 14,3 km

Fotogalerie und Tourenbeschreibung

14. Jänner 2020

Start

Parkplatz Hartelsgraben, 8912 Johnsbach

Tourenbeschreibung "Hartelsgraben Jagdhütte":

Die Wanderung erfolgte trotz Schnee, gewollt mit normalen Wanderschuhen.

Am Start lag um die 2 cm Schnee. Während des Aufstieges wuchs auch die Schneehöhe an. Im 1ten Drittel der Tour versank ich ungefähr alle 20 Schritte ca. 5 cm, dann wieder 3 Schritte nicht. Das nicht versinken war mir sehr recht und hätte öfter vorkommen können. Beim 2ten Drittel – das gleiche Muster. Aber die Sinktiefe stieg bereits auf 10 cm. Da dachte ich oft ans Umdrehen. Doch der innere Schweinehund befahl mir, die Hartelsgraben Jagdhütte zu erreichen. Im letzten Drittel versank ich dann schon etwas mehr und kurz vor dem Ziel traf die Sonne auf den Weg. Dadurch versank ich bei jedem Schritt bis kurz unters Knie.

Die Tour war ein gutes Training für die Bauchmuskulatur und ging auch (dezent) in die Gesäßmuskeln.

Das Wetter war ein Traum. Bei der Hütte ein geklitzere, als ob Diamanten gesträut gewesen wären. Dadurch habe ich die Fotos in Richtung Lugauer auf gut Glück geschossen.

Beim Aufstieg hab ich eine Gams gesehen.

Fazit: Während des Gehens habe ich oft an Aufgabe gedacht, doch das Wetter und der Vergleich zur September-Wanderung haben sich ausgezahlt. Nun beim Schreiben sag ich mir, das mache ich nicht mehr -> eine Winterwanderung in normalen Wanderschuhen. Doch wie das Leben schon oft gezeigt hat: „Sag niemals nie“.

Schwierigkeit der Wanderung "Hartelsgraben Jagdhütte":

 

Wegnummer:

665

Hm: 400

Gehzeit laut Vorgabe = 03:00 h

Aufstieg 01:45 h

Abstieg 01:15 h

Meine Gehzeit inklusive Pausen:

03:17 h

Fotogalerie und Tourenbeschreibung