Schwalbenmauer (1670m)

Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:

Steyrer Hütte (1400m), Schwalbenmauer (1670m), Ahornkogel (1657m), Kirchdorfer Hütte (Ahornalmhütte) (1336m)

31. Mai 2022

Einkehrmöglichkeit

„Link“:

Start

Magstlhof, 4571 Steyrling

Lage:

Oberösterreich, Bezirk Kirchdorf an der Krems, Steyrling, Oberösterreichische Voralpen (Totes Gebirge). Berge in der Gegend: Roßschopf (1647), Kasberg (1747m), Spitzplaneck (1617m), Kremsmauer (1604m), Kleiner Priel (2136m), Großer Priel (2515m). Orte in der Umgebung: Grünau im Almtal, Kirchdorf an der Krems, Klaus an der Pyhrnbahn, Windischgarsten.

Tourenbeschreibung "Schwalbenmauer":

Die lange Zugehung auf der Schotterstraße im Wald bis zur Jagdhütte Ahornalm ist nicht gerade motivierend, dafür entschädigt die Aussicht der restlichen Wanderstrecke um so mehr.

Am Parkplatz beim Magstlhof im Brunnental bei Steyrling startete ich, wie bei der Roßschopf- und Kasbergbegehung mit PeRo, diese Wanderung auf die Schwalbenmauer. Ich ging die ersten 58 min durchgehend auf der Schotterstraße. Die Schotterstraße hat eine geringe Steigung und ist optimal zum Warmlaufen. Als dann der Steig begann, enderte dieser nichts an der geringen Steigung und bei der Jagdhütte Ahornalm ist mit weniger Schrittezahl auf der Schotterstraße die Steyrerhütte erreicht. Ich gingen weiter und kam wiederum auf einer Schotterstraße zur Alm mit der Halterhütte. Hier unterhielt ich mich eine Weile mit dem Halter. Er gab mir Begehungsratschläge zum Erreichen des Schwalbenmauergipfelkreuzes und meines weiteren Wanderplanes.

Von der Halterhütte gibt es keinen Weg, es ist Orientierungssinn gefragt, jedenfalls hoffe ich, meine Fotos helfen Ihnen um eine Begehung zu erleichtern. Also, von der Hütte leicht rechts die Almwiese rauf, ging ich bis zum Sattel. Am Sattel ist auf der anderen Seite eine Hütte, zu dieser darf man nicht, sondern muss rechts durch die Latschen den Gratweg antreffen. Als ich nach den Latschen auf die Felsen stieß, ging ich links von diesen weiter, der vorhandene Trampelpfad endete abrupt und es war 3-4m leicht zu klettern. Danach war ein schöner Gratweg bis zum Gipfelkreuz vorhanden.

Nach dem Gipfelaufenthalt ging ich weiter des Weges und eine Höllenotter (eine Art der Kreuzotter) kroch vom Weg in die Latschen, ich huschte an ihr vorbei und fotographierte sie. Als das Foto gemacht war, kroch das Tier zurück auf den Weg. Mit nun mehr Aufmerksamkeit ging ich den restlichen Steig zum Gipfelkreuz des Ahornkogels (Ahornkogel sagte der Halter bei seiner Wegbeschreibung). Der Trampelpfad ging weiter in Richtung Jausenkogel, er wurde manchmal sehr schmal, war gelegentlich nicht leicht ausfindig zu machen und am Tage meiner Begehung leicht feucht und daher rutschig. Das Gröbere des Weges geschafft, kam ich zu einer Wiese und der Weg ging zur Ahornalmhütte (Kirchdorfer Hütte) ab. Auf die Hütte ging ich nun zu und der Steig wurde offensichtlicher.

Ab der Ahornalm ging es nun auf der Schotterstraße runter zur Jagdhütte Ahornalm, wo ich auf den Aufstiegsweg traf und diesen retour zum Ausgangspunkt beging.

Schwierigkeit der Wanderung "Schwalbenmauer":

Wegnummer:

433. Ein Teil des Weges hat keine Nummer oder Namen.

Hm: 1288

Gehzeit laut Vorgabe = 06:00 h

Aufstieg 04:00 h

Abstieg 02:00 h

Meine Gehzeit ohne Pausen:

03:41 h

Wanderstrecke hin & retour: 14,4 km

Fotogalerie und Tourenbeschreibung