Eibenberg (1598m)
Eibenberg-Nordbegehung von Rindbach aus.
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Eibenbergstube Jagdhütte (953m), Eibenberg (1598m)
Lage:
Oberösterreich, Traunviertel, Bezirk Gmunden, 4802 Ebensee, Oberösterreichische Voralpen. Berge in der Gegend: (Großer) Woising (2064m), Feigentalhimmel (1984m), Weißhorn (1755m), Rinnerkogel (Augstkogel) (2012m), Schönberg (Wildenkogel) (2090m), Großer Rauhenkogel (1798m), Hohe Schrott (1839m), Petergupf (1646m), Großer Höllkogel (1862m), Helmeskogel (1633m), Alberfeldkogel (1707m), Großer Sonnstein (Ebenseer Sonnstein) (1037m), Kleiner Sonnstein (923m), Geißwand (872m), Erlakogel (Schlafende Griechin) (1575m), Gasselkogel (1411m). Orte in der Umgebung: Altmünster, Gmunden, Grünau.
Tourenbeschreibung "Eibenberg":
Parkgebühr (2025): pro Stunde € 1,00; Tageskarte € 8,00
Vom Rindbachparkplatz geht man die ersten drei Minuten auf der Schotterstraße ins Tal hinein und biegt beim ersten rechts beginnenden Steig zum angeschriebenen Eibenberg ab. Der Wegweiser hatte einen schwarzen Punkt. Der Steig war nicht leicht ausmachbar und zu Beginn lag einiges an umgefallenen Bäumen im Wald. Die Straße wird beim Aufstieg mehrmals gekreuzt und der Steiganschluss ist meist erstmal zu suchen. Eine gut erhaltenen Hütte liegt am Weg und nach einer weiteren Stunde eine weitaus ältere, an der man direkt vorbeigeht. Bis zu dieser Hütte ist man im Wald unterwegs. Der Wald endet also und zwischen kleineren Bäumen steigt man zur Kreuzung am Sattel auf, wo von der Offenseeseite der Steig einläuft und gegen Osten kommt man über einen Grat zum Gipfelkreuz des Eibenberges.
Der Berg dürfte recht bekannt sein. Am Tag meiner Wanderung war der Gipfel gut besucht und 90 % der Wanderinnen/Wanderer waren über die sonnenzugewandte Offenseeseite aufgestiegen. Die Aussicht zeigt den Traunsee, Traunstein, Erlakogel (Schlafende Griechin), Prielgruppe, Totes Gebirge, Dachstein, Höllengebirge und noch einige bekannte Berge mehr.
Schwierigkeit der Wanderung "Eibenberg":
Schwarz, eventuell wegen der nötigen Wegsuch. Aber mir kam die Wanderung eher „rot“ vor, und das ist auch schon pessimistisch gesehen.
