Wetterfahne (1284m)
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Hinhageralm (1010m), Wetterfahne (1284m), Naringalm (1136m)
Start
Parkplatz Karalm, Staffen 29a, 6345 Kössen
Lage:
Tirol, Tiroler Unterland, Bezirk Kitzbühel, 6345 Kössen, Chiemgauer Alpen. Berge in der Gegend: Unterberghorn (1773m), Brennkopf (1353m), Karspitze (1239m), Pastaukopf (1326m), Spitzstein (1598m), Weitlahnerkopf (1615m), Geigelstein (1808m), Sandspitz (1421m), Karkopf (1510m), Rudersburg (1434m). Orte in der Umgebung: Schleching, Reit im Winkl, Schwendt, Walchsee.
Tourenbeschreibung "Wetterfahne":
Die Wanderung auf die Wetterfahne ist als leicht einzustufen und familienfreundlich. Am Start in Staffen gibt es genügend Parkmöglichkeiten, am frühen Vormittag zumindest, und die Parkgebühr betrug € 3,00 (2024).
Vom Parkplatz ging es wenige Meter ins Tal hinein. An der ersten Kreuzung bog ich zur angeschriebenen Wetterfahne ab, die in 2 Std. erreicht sein sollte. Nach einem Schranken endet die Asphaltstraße und auf einer Schotterstraße ging es leichten Anstieges bis zu einer Straßengabelung mit einer Rastbank. Kurz nach der Rastbank nutzte ich den breiten Steig, welcher allmählich schmäler wurde und in einen breiten Forstweg einmündete. Nach rechts ging ich am besagten Weg weiter und dieser wurde gleich nach meinem Betreten stark ansteigend. Der Weg wurde wieder flacher und an einer T-Kreuzung, an der nicht offensichtlich ist, wo man hin muss, bog ich links in einen Hohlweg ein. 11 min nach der T-Kreuzung kam ich aus dem Wald auf die Hinhageralm und eine Hütte war zu sehen.
Über die Alm folgte ich dem Wettefahne-Wegweiser und kam an einer Rastbank vorbei. Hier gab es die schneebedeckte, umliegende, wunderschöne Berglandschaft mit dem Wilden und dem Zahmen Kaiser, sowie die idylische Hinhagaralm (Hinhageralm von oben) zu sehen. Der restliche Weg zum Wetterfahnegipfel ist nun ohne viel Anstrengung und in relativ kurzer Zeit erreicht. Da am Tag meiner Begehung Schnee im Gipfelbereich lag, die Wege nicht ersichtlich waren, stieg ich zur Naringalm den gekommenen Steig zur Hinhageralm ab, um über die Forststraße zur Naringalmhütte zu stoßen. Anmerkung: Die Schotterstraße von der Hinhageralm zur Naringalm ist nur leicht ansteigend.
Der Rückgang zum Parkplatz fand über die schon begangenen Wege zur Hinhageralm zurück nach Staffen statt.
