Freihut (2616m)
Wanderziele in der Reihenfolge wie sie angetroffen werden:
Freihut (2616m), Höchster Punkt (2625m)
Start
Praxmar 8, 6184 St. Sigmund im Sellrain
Lage:
Tirol, Tirol Mitte, Bezirk Innsbruck-Land, 6182 Gries im Sellrain, Stubaier Alpen. Berge in der Gegend: Grieskogel (2158m), Breitschwemmkogel (2264m), Angerbergkopf (2399m), Schaflegerkogel (2405m), Marchsäule (2598m), Schwarzhorn (2812m), Fotscher Windegg (2577m), Sömer (2796m), Roter Kogel (2832m), Zischgelesspitz (3004m), Oberstkogel (2728m), Lampsenspitze (2876m), Peistakogel (2644m), Zwieselbacher Roßkogel (3081m), Gleirscher Roßkogel (2994m), Sulzkogel (3016m), Kraspesspitze (2954m), Haidenspitze (2975m), Die Mute (2398m), Neunerkogel (2640m), Pockkogel (2807m), Gaiskogel (2820m), Mutenkogel (2420m), Pirchkogel (2828m), Seejoch (Flaurlinger Roßkogel) (2808m), Weißstein (2640m), Rosskogel (2642m), Rifflkreuz (2215m), Kögele (2195m), Jöchlegg (Kreuzjöchl) (2107m). Orte in der Umgebung: St. Sigmund im Sellrain, Gries im Sellrain, Sellrain, Kühtai.
Tourenbeschreibung "Freihut":
Am großen Parkplatz (Tagesparkgebühr € 8,00 (2025)) startete die Wanderung am Alpengasthof Praxmar vorbei.
Eine Asphaltstraße wird angetroffen und für eine kurze Strecke genutzt, bis links der Steig beginnt. Die zuvor genutzte Straße wird bald wieder gequert und der jetzige Steig bringt etwas Steigung auf. Der Zufahrtsweg zu einer Wildfütterungsanlage wird gequert und neben dieser Wildfütterungsanlage ist der weitere Steig erstmals nicht gut erkennbar und somit den Markierungen zu folgen. Der Steig wird wiederum steiler, ein riesiger Wiesenhang taucht auf, den es für längere Zeit zu durchstreifen gilt. Drei Wässerchen sind zu überwinden, eine kleine Hütte wird mit etwas Abstand gestreift und der Steig wird abschnittsweise recht schmal. Mit abwechseln von Wiesen-, Fels- oder kleinen Geröllabschnitten ist ein steiler Hang mittels leicht ansteigendem Steig querend zu erschließen.
Ein Wegweiser (mit der Aufschrift „Freihut 1,5h“ und der Wegnummer „30“) wird auf einem flachen Wiesenstück vorgefunden und der Seig bringt seiner Begeher/Innen über kleine Serpentinen einen ansteigenden Hang empor. Oben angekommen läuft der Steig dem Gipfel zu, verliert ein paar Höhenmeter und die letzten 1-3 min kommt man auf mittelmäßig ansteigendem Wege zum Gipfelkreuz.
Die Wanderung ist nicht fordernd, mittelmäßig lang und bietet eine wunderbare Aussicht.
